Ein Forscherteam um Annette Schürmann vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) und Cord Dohrmann von der Biotech-Firma Develogen (Göttingen) hat nun erstmals nachgewiesen, dass auch Komponenten des Cholesterinstoffwechsels den Appetit beeinflussen können - zumindest bei Mäusen.
Man könnte das neue Wissen nutzen, um Medikamente zu entwickeln, die einer Insulinresistenz entgegenwirken. Diese ist eine der Hauptursachen von Typ-2-Diabetes und kann bei Menschen durch eine zu fettreiche Ernährung ausgelöst werden.
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