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DIE Diabetikerschulung

KRANKHEIT ALS KONSTRUKTION

'DIABETES MELLITUS' im Vergleich von Schulmedizin und Homöopathie

Angenommen als :
DIPLOMARBEIT   IM FACH    KULTURWISSENSCHAFTEN

BETTINA BERGER
Boninstr. 46
24114    Kiel
       Homepage

Gutachter:
         
Prof. H.Schröder (Linguistik)
          Prof. A. Keil (Dekanin der Human und Gesundheitswissenschaften der Universität Bremen)
Note: sehr gut       Hier das Gutachten vom 18. Juni 2002
zur Veröffentlichung in Vorbereitung bei der Karl- und Veronika Carstenstiftung, Essen
oder auch jetzt hier weiter unten in HTML


Inhaltsverzeichnis

DIABETES MELLITUS

IM VERGLEICH VON SCHULMEDIZIN UND HOMÖOPATHIE

Angekommen
1. ANNÄHERUNGEN
1.1 Gibt es eine Methodik zur Erfassung von Erfahrungen?
1.2 Der wissenssoziologische Zugang: Die gesellschaftliche Konstruktion von Wirklichkeit
1.2.1 Legitimation
1.2.2 Sozialisation
1.3 Diabetes mellitus als gesellschaftliche Konstruktion?

2. SCHULMEDIZINISCHES WISSEN ALS KONSTRUKTION
2.1 Schulmedizin als medizinisches System
2.2 Die gläserne Frau - Symbol eines Paradigmas
2.3 Denkstil und Denkzwang - Die Entstehung einer wissenschaftlichen Tatsache
2.4 Das Wissen und das Nichtwissen
2.4.1 Der Mensch als Maschine - die Psyche als Epiphänomen
2.4.2 Medizin als Naturwissenschaft
2.4.3 Lokalität und Visibilität - die Solidarpathologie
2.4.4 Nosologisierung

3. DIE INSULINSPRITZE - SYMBOL EINES WELTBILDES?
3.1 Diabetologie
3.1.1 Verwunderung über die Epidemiologie
3.1.2 Nosologisierung
3.2 Die Einstellung und die Patienten
3.2.1 Tagesprofile
3.2.2 Zahlen statt Gefühle
3.2.3 Alles unter Kontrolle
Exkurs 1: Psychologische Studien - Auffälligkeiten und Fragen
3.2.4 Pathologisierung
3.3 Zur Entstehung der Diabetologie
3.3.1 Eine rätselvolle Krankheit
3.3.2 Schumachers Geschichtsschreibung
3.3.2.1 Die physiologisch chemische Richtung
3.3.2.2 Das physiologische Experiment
3.3.2.3 Die pathologisch- anatomische Richtung
3.3.2.4 Die Endokrinologie des Pankreas
3.3.3 Schadewaldts Geschichtsschreibung
Exkurs 2: Rickers Relationspathologie

4. DIABETES MELLITUS IM SPIEGEL HOMÖOPATHISCHER SCHRIFTEN
4.1 Homöopathie als medizinisches System
4.2 Zur Geschichte der Homöopathie
4.3 Grundsätze der Homöopathie
4.3.1 Die Phänomenologie der Medizin
4.3.2 Die Potenzierung
4.3.3 Akute und chronische Krankheiten
4.4 Institutionalisierung der Homöopathie
4.4.1 In den Vereinigten Staaten von Amerika
4.4.2 Die Welthomöopathienation Indien
4.4.3 In Deutschland
4.5 Die homöopathischen Texte zu Diabetes mellitus
4.5.1 Die Problematik des homöopathischen Textes
4.5.2 Die einzelnen Texte
4.5.2.1 A. Czimmek- "Ein scheinbar aussichtsloser Fall" (1992)
4.5.2.2 Der Diabetes mellitus bei Sankaran
4.5.2.3 Kasuistik von J. Switzer
4.5.2.4 Kasuistik: Kent
4.5.2.5 Monographie: F. Bernoville - Diabetes mellitus (1921)
4.5.2.6 Diabetes mellitus - Monographie von William Morgan (1921)
4.5.2.7 Goullon: Diabetes mellitus und seine erfolgreiche Behandlung unter besonderer Berücksichtigung der Homöopathie, Leipzig 1872
4.5.2.8 Martin Stübler - Kasuistik und Homöotherapie -1968 und 1987
4.5.2.9 Steven L.Subotnick, Diabetes mellitus: An integrated Homeopathic approach
4.6 Vereinfachende Gegenüberstellung von schulmedizinischer und homöopathischer Betrachtungsweise

5. ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK
5.1 Die Thesen
5.1.1 Der Mensch als Maschine und die Weiterentwicklung zum kybernetischen Modell des Menschen als Automaten - die Psyche als Epiphänomen
5.1.2 Pathologisierung
5.1.3 Fokussierung auf Solidarpathologie und die Biochemie
5.1.4 Die Nosologisierung von Krankheitserscheinungen und die dadurch bedingte Abtrennung der Symptome von einer individuellen Krankengeschichte

6. AUF DER SUCHE NACH SALUTOGENETISCHEN MODELLEN
6.1 Rechtfertigung für die Überlänge der Arbeit
6.2 Die Psychosomatik als zeichentheoretisches Modell
6.3 Soziologische Methoden der Gesundheitsforschung - Suchen und Tasten:
6.3.1 Entscheidung zur Selbstheilung
6.3.2 Die Suche nach Methoden

Zu guter Letzt ...

LITERATURLISTE
Anhang
1. Liste verwendendeter Homöopatischer Mittel bei Diabetes mellitus nach Autoren
2. Versuch einer Zeichendeutung
3. Diättabelle und Blutzuckerkurven

© Dieser Text ist durch das Urheberrecht geschützt.

Vom RTF-Format ins HTML übersetzt von Andreas Heitzer im Dezember 2000.